Ein Token für Grüne Mobilität

Wir glauben daran, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, sich an einem Wirtschaftsgut beteiligen zu können, um so ein passives Einkommen aufbauen zu können.

Und wir glauben an die Demokratisierung der Sharing Economy und den Zugang mittels einfach gestalteter Finanzprodukte.

ELOOP ist das erste Unternehmen weltweit, das es ermöglicht, in ein bestehendes, variables Asset – im Falle von ELOOP die Carsharing-Flotte – mittels eines Tokens zu investieren und an den Fahrtumsätzen beteiligt zu werden. Dadurch können die Stakeholder eines Unternehmens in die Wertschöpfungskette mit eingebunden werden. Somit profitieren die Konsumenten nicht nur vom Service oder Produkt des Unternehmens, sondern auch monetär durch das erwirtschaftete Kapital.
Der ELOOP ONE Token (EOT) ermöglicht es, die im Begriff der „Sharing Economy“ implizierte Bedeutung des Teilens in die Realität zu übertragen und der erste „echte“ Carsharing-Anbieter zu sein.

Blockchain

Der Blockchain wird von vielen Experten weltveränderndes Potential eingeräumt. Die Technologie soll das Internet wie wir es kennen auf die nächste Stufe heben. Im Finanzwesen haben Blockchain-basierte Produkte bereits Einzug gefunden. Durch niedrige Transaktionskosten und barrierefreie Partizipationsmöglichkeiten kann die Technologie inklusiv für den zunehmend exklusiven Finanzmarkt wirken. Mit dem Wegfall von Eingangshürden, lässt sich der elitäre Charakter von finanzprodukt-besitzenden Personenkreisen pluralisieren und die Finanzindustrie aus Ausgeber- und Anlegersicht „re“-demokratisieren.

Sinnvolle Anwendungen, die dieser Aufgabe gerecht werden, sucht man derzeit meist noch vergeblich und die Konnotation des Begriffs ist spätestens seit dem Krypto-Hype 2017 und dem darauf folgenden Absturz sämtlicher Kryptowährungen, bei der Mehrheit von Personen nicht unbedingt als positiv zu beurteilen. Damit sich dieses Bild ändern kann, bedarf es Anwendungen, welche einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen schaffen und mit realwirtschaftlichen Leistungen verbunden sind. Es braucht die Abkehr von hoch spekulativen Coins und Token ohne realen Gegenwert. 

Allgemein

Im Unterschied zu bisherigen ICOs, wird der EOT nicht dazu verkauft, um Kapital einzunehmen, welches dann für die Produktentwicklung verwendet wird, sondern der EOT bildet ein bestehendes Produkt ab. Das Produkt ist hierbei der Carsharing-Service und bereits fertig entwickelt. Das Carsharing- und das Data-Monetization-Business sind nicht vom Erfolg des Token-Sale abhängig. ELOOP ist bereits im Besitz dieser Autos, diese sind operativ im Carsharing-Einsatz und erwirtschaften Umsätze. Ein User sichert sich einen virtuellen Anteil an der Flotte. Diese Konstellation gibt dem EOT einen physischen Gegenwert und eliminiert den Charakter eines hoch spekulativen Finanzproduktes, wie es bei vielen ICOs üblich war bzw. noch ist.

Tokenisierter Fuhrpark

Beim tokenisierten Fuhrpark handelt es sich in diesem ersten Token-Verkauf um 5 Fahrzeuge des Typ BMW i3, welche die finanziellen Steckenpferde von Eloop darstellen. Die Autos haben die beste Ausstattung und Reichweite und erzielen die größten Umsätze. Der Wert eines tokenisierten Autos wurde mit €60.000,- kalkuliert (Laufzeit unlimitiert). Dieser Wert bestimmt auch die Gesamtmenge der zum Verkauf stehenden EOT – Token Supply.

Token Anzahl

Die Anzahl der angebotenen EOT ergibt sich aus dem tokenisierten Fuhrpark und beträgt 300.000 EOT, was zum Zeitpunkt des Token-Sale 300.000 Euro entspricht. Die Gesamtanzahl dieser Token steht zum Verkauf.

Profit Split

Der operative Gewinn wird 50/50 zwischen den Token-Holdern und ELOOP aufgeteilt. Dieser Cut ist erforderlich, damit ELOOP die Marketing- und Personalkosten, die für das Bewerben und Instandhalten des Service anfallen, zumindest teilweise kompensieren kann. Die Einnahmen werden auch verwendet um nach der Nutzungsdauer eines Autos ein neues Fahrzeug anschaffen zu können. Zudem werden damit die Kosten des KYC-Checks und die Transaction-Fees, die bei der Überweisung der EOT an die User-Wallet fällig werden, bezahlt. Die Aufteilung findet dabei automatisiert und direkt nach der Verarbeitung einer Fahrt statt.

Token Kauf

Der ELOOP ONE Token kann direkt – also ohne Makler, Trading-Plattform oder Bank – erworben werden. Dabei fallen keine weiteren Kosten für den User an und das Kapital fließt zu 100% in das Investmentprodukt (Token). Das unterscheidet den Token von klassischen Wertpapieren und ganz besonders von klassischen Crowdinvestings, bei welchen meist ein sehr hohen Anteil an die Crowdinvesting Plattform abzutreten ist. EOT können über das Dashboard in dem Reiter Tokens gekauft werden. Aufgrund von steuerrechtlichen Gründen, kann der EOT nur in vorgefertigten Paketen gekauft werden. Diese Pakete sind 250, 500, 1.000, 2.500 und 5.000 Token. Jedem User steht es frei, diese Pakete mehrfach zu erwerben. 

Auszahlung

Sobald die EOT sich auf der User-Wallet befinden, beginnt die Beteiligung an den Fahrtumsätzen. Für die zeitliche Berechnung der Beteiligung wird jede Stunde berücksichtigt, in welcher sich der Token in der jeweiligen Wallet befunden hat, um die Auszahlungssummen zu berechnen. Der User sieht im Dashboard stets den auszahlbaren Betrag dargestellt. Eine Auszahlung ist erst möglich, wenn mindestens 10 Euro Auszahlungs-Guthaben vorhanden sind. Beträge darunter können nicht ausbezahlt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten für den User, sich das Guthaben auszahlen zu lassen. Die erste Möglichkeit ist ein Cash-Out in FIAT (Euro) und die zweite ein Cash-Out in Fahrt-Credits. Den EOT-Holdern steht es frei einen Cash-Out durchzuführen oder noch abzuwarten. Alle beantragten Cash-Outs werden dann gesammelt zu einem Stichtag pro Monat ausbezahlt.

Auszahlung in Credits

Die zweite Möglichkeit ist es, den Auszahlungsbetrag in Credits zu konvertieren. Das ist für alle User interessant, die zusätzlich den ELOOP-Carsharing-Service nutzen. Token-Holder, die diese Option wählen, erhalten im Verhältnis mehr Fahrtguthaben, als dies bei einem Cash-Out in FIAT der Fall ist. Der Faktor liegt dabei bei 1.5.
Außerdem erhält jeder Token Käufer Fahrtguthaben, abhängig von der Höhe der erworbenen EOT.

Für weitere Informationen besuche unsere Website https://eloop.one/

Alle wichtigen Infos & Tipps zum Laden der ELOOP-Autos

Für viele Leute sind Elektroautos noch ungewohnt. Besonders mit dem Laden der Fahrzeuge haben die meisten noch keine Erfahrungen gemacht. Dabei kann man besonders in Wien das Laden und Parken hervorragend kombinieren und spart sich so oft die nervige Parkplatz-Sucherei. In diesem Artikel zeigen wir, wie einfach das Laden funktioniert und welche Vorteile es für euch hat.

Aber wie funktioniert das Laden jetzt?

  1. Alle ELOOP-Autos sind mit einer Wien Energie Ladekarte ausgestattet, die entweder in der Zentralkonsole oder dem Handschuhfach verstaut ist. Damit kannst du unsere Autos innerhalb von Wien an allen öffentlichen Wien Energie Ladestationen kostenlos aufladen..
  2. Das Ladekabel befindet sich im Kofferraum des E-Autos. Steck das eine Ende an der Ladestation an und das andere am PKW. Halte anschließend die Ladekarte an den RFID-Reader an der Ladestation. Sobald die Lichter an der Station durchgehend blau leuchten, hat der Ladevorgang begonnen. In der ELOOP-App wird der aktuelle Ladestand nun alle paar Minuten aktualisiert.
  3. Jetzt kannst du deinen Trip entweder pausieren oder beenden. Bitte beachte, dass du deine Miete nur dann an einer Ladestation beenden kannst, wenn das Auto weniger als 50% Akku hat.
  4. Um das Ladekabel abstecken zu können, entsperre das Auto mit dem Schlüssel, der sich im Fahrzeug befindet. Je nach Modell, musst du hin und wieder zweimal auf „Entsperren“ drücken. Stecke dann das Ladekabel zuerst beim Fahrzeug aus und anschließend bei der Ladestation.
  5. Nachdem das Auto aufgeladen ist, darf es nicht mehr an der Ladestation stehen. Das gilt auch für Ladestationen in unseren Home Zone. Dies ist eine Vorgabe der Stadt Wien. Wenn du deinen Trip an einer Ladestation beendest, kümmern sich unsere Service-Mitarbeiter um das Ausstecken und Umparken.

Generell gilt; wenn man bei einer Ladestation parkt, muss das Auto angesteckt bzw. geladen werden. Ein ledigliches Parken, selbst mit Elektroauto, ist nicht erlaubt. Bitte vergewissere dich, dass das E-Auto nicht länger bei der Station steht, als der Ladevorgang braucht.

Bei öffentlichen Ladesäulen gilt:

Von Montag bis Sonntag zwischen 8:00 Uhr und 22:00 Uhr muss der Platz nach Beendigung des Ladevorgangs, jedenfalls 15 Minuten, nachdem das E-Auto vollgeladen ist, wieder freigegeben werden. Zwischen 22:00 und 8:00 Uhr kann das E-Fahrzeug stehen bleiben.

Laden & Sparen

Seit März 2020 profitiert ihr von vergünstigten Tagestarifen bei allen ELOOP-Autos, wenn das Fahrzeug mit mind. 90% Akkustand wieder abgestellt wird. Das bedeutet, dass du dir ganz einfach 10€ sparen kannst, indem du dein Auto vor Mietende bei einer Wien Energie City Ladesäule kostenlos auflädst. So unterstützt du uns nicht nur dabei, dass unsere Autos so schnell wie möglich wieder angemietet werden können, sondern du sparst dir auch Geld!

Quelle: https://www.beoe.at/wien/

Fortbewegung und Social Distancing mit Carsharing

Die Gesundheit der ELOOP-Community, unserer Service-Mitarbeiter und aller Mitmenschen hat höchste Priorität. Deshalb wollen wir euch als Reaktion auf die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus über unsere gesetzten Maßnahmen informieren.

Unser Service steht euch nach wie vor uneingeschränkt zu Verfügung. Die WKO sagt explizit, dass der KFZ-Verleih weiter operieren soll, um die Mobilitätskette aufrecht zu erhalten.

Unsere Service-Mitarbeiter haben Anweisungen erhalten, ihre Hände und ihr Equipment regelmäßig zu desinfizieren. Das gilt natürlich eurem Schutz, aber auch dem unserer Mitarbeiter selbst.

Wie sicher sind unsere Autos während Corona?

Pro ELOOP-Auto fahren täglich im Durchschnitt 1–2 Leute über mehrere Stunden. Ein direkter Kontakt zu anderen Menschen findet bei einer Miete nicht statt, da die Abwicklung komplett digital über das Handy erfolgt. Da der menschliche Kontakt einer der Hauptgründe der Übertragung des Virus ist (Husten, Niesen etc.), sind unsere Autos sehr sicher. Die beste Maßnahme um die Ausbreitung zu Verlangsamen, ist der Abstand zu anderen Personen (Social Distancing). Laut Experten genügt schon ein Abstand von 1–2 Metern zu anderen Menschen, um das Risiko deutlich zu senken. Wenn ihr darauf achtet eure Hände zu waschen, ist eine Ansteckungsgefahr in unseren Autos so gut wie nicht vorhanden.

Die Wiener Regierung hat am 18. März 2020 die Kurzparkzonen aufgehoben um den Umstieg aufs Auto zu erleichtern. Mit dieser Maßnahme versucht die Stadt Wien große Menschenansammlungen in den Öffis zu verringern und damit die Ansteckungsgefahr weiter zu reduzieren. “Die Aussetzung der Kurzparkzonen dient all jenen, die jetzt helfen und weiter zur Arbeit gehen müssen, um unsere Stadt am Laufen zu erhalten“, wie Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) sagt. ( https://wien.orf.at/stories/3039231/ )

Vorkehrungen

Um sich während dieses Ausnahmezustandes sicher fortbewegen zu können, haben wir folgende Vorkehrungen getroffen:

· Unsere ELOOP-Autos werden natürlich verstärkt gereinigt und desinfiziert.

· Außerdem wird im Laufe der Woche in allen Autos ein Desinfektionsspray zu finden sein. Wir bitten euch, diese nicht mitgehen zu lassen, um allen ELOOP-Usern die Möglichkeit auf wichtiges Desinfizieren zu geben.

· Grundsätzlich legen wir euch nahe vor Fahrtbeginn und nach Fahrtende eure Hände zu waschen/desinfizieren. Auch das Handy sollte öfters gereinigt und desinfiziert werden. Bitte haltet euch auch sonst an die Hinweise der Gesundheitsbehörden (Niesen und Husten nur in den Ellbogen, usw.).

· Wir wollen allen die Schwelle zum Carsharing durch die Aufhebung der Registrierungsgebühr für die nächsten Wochen erleichtern. Ab sofort ist das Registrieren kostenlos.

· Außerdem werden die Tagesmieten aller Autos günstiger, wenn man das Fahrzeug wieder voll-geladen abstellt. Vergesst bitte nicht, dass Ladestationen kein regulärer Parkplatz sind. Daher nach dem Ladevorgang das Auto bitte auf einen normalen Parkplatz abstellen und dort die Miete beenden.

Wir wünschen euch und euren Familien alles Liebe — stay safe!

Und gute Fahrt!

Elektroautos vs. Wasserstoffautos

Bereits 1807 baute François Isaac de Rivaz, ein französischer Offizier, ein Auto mit Wasserstoffantrieb. In einem Ballon führte er den Wasserstoff mit und leitete ihn so in den Hubkolbenmotor, wo er einfach verbrannt wurde.

Über 200 Jahre später hat sich in der Technik einiges getan. So auch bei dem Fortschritt umweltfreundliche Autos und anderer Transportmittel zu bauen. Allerdings konnte sich das Wasserstoffauto mit seiner Brennstoffzelle bis jetzt noch nicht wirklich durchsetzen, auch wenn sich verschiedene Hersteller schon über die letzten Jahre daran versucht haben.

Was ist ein Brennstoffzellen-Auto überhaupt?

Eine Brennstoffzelle ist ein Stromlieferant. Als Kraftstoff dient zum Beispiel Wasserstoff, der in der Zelle mit dem Sauerstoff aus der Luft reagiert – dabei wird Strom erzeugt und als Abfallprodukt entsteht hier lediglich Wasserdampf. Im Gegensatz zu einem Elektroauto erzeugt das Wasserstoffauto seinen Strom aber quasi in Echtzeit an Bord. Die Reichweite ist wesentlich höher als bei einem Elektroauto und für den Tankvorgang benötig man nur einige Minuten.

Die Probleme

Die Kosten: So ein Auto kostet ziemlich viel Geld, auch das Tanken ist erheblich teurer gegenüber einer Ladestation.

Der Brennstoff: Wasserstoff (chemisches Symbol „H“) ist zwar im Sonnensystem das häufigste Element, kommt aber auf der Erde nur in gebundener Form vor, etwa in Wasser (H2O). Mittels Elektrolyse kann man Wasser in seine Elemente Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen, braucht dazu aber ziemlich viel Strom. Daher wird benötigter Wasserstoff heute zum überwiegenden Teil aus Erdgas gewonnen – nicht die nachhaltigste Variante.

Die Infrastruktur: Ist dir in Österreich schon mal eine Wasserstofftankstelle aufgefallen? Wenn nicht, liegt es definitiv nicht an dir. Denn in ganz Österreich stehen lediglich 5 dieser Tankstellen zu Verfügung. Diese gibt es in Wien, Wiener Neudorf, Asten, Innsbruck und Graz – und das sind wir auch schon bei dem größten Problem – dem Henne-Ei-Problem. Solange es nicht genug Nachfrage gibt, lohnt sich der Ausbau dieser Infrastruktur nicht wirklich – und umgekehrt kaufen die Leute kein Brennstoffzellen-Fahrzeug, wenn die Infrastruktur nicht bereits verfügbar ist. Im Gegensatz zu Batterieautos kann man ein Brennstoffzellen-Auto auch nicht zu Hause tanken. Aber auch der Größenunterschied einer Wasserstoff-Tankstelle und einer Schnellladestation für Elektroautos ist enorm. Denn die Gastanks sind durch ihr benötigtes Volumen extrem groß. Darüber hinaus ist der Energieaufwand bei Wasserstoffautos 2,4x so hoch wie bei mit Batterie-fahrenden Autos.

Wasserstoff: Außerdem braucht man viel Strom, um aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen. Der gewonnene Wasserstoff wird danach in Gastanks gelagert und nach dem Tanken direkt im Auto in Strom umgewandelt. Dieser Prozess ist relativ teuer und damit auch ein grundlegender Nachteil. Zusätzlich dazu führen nur 25% der ursprünglichen Energie in einem Brennstoffzellen-Fahrzeug zu Fortbewegung, der Rest geht verloren. Bei batteriebetriebenen Elektroautos liegt dieser Wert bei etwa 70%.

Pro & Contra: Elektroauto und Wasserstoffauto

Je nach Einsatz bieten sich entweder Elektroautos oder Brennstoffzellen-Fahrzeuge eher an. Allerdings sind alle umweltfreundlichen Antriebsformen wichtig und leisten jeweils ihre Wirkung, um den Straßenverkehr sauberer zu machen. 

Der Anteil an alternativer Antriebsformen wird allerdings kontinuierlich steigen um einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Transport zu ermöglichen.

Quellen:
https://www.derstandard.at/story/2000098803079/wasserstoffautos-reichweite-alleine-reicht-nicht?amplified=True
https://www.oeamtc.at/autotouring/auto/wasserstoff-der-brennstoff-der-zukunft-19490466
https://futurezone.at/produkte/wasserstoff-tankstelle-explodiert-verkauf-von-autos-gestoppt/400521115
https://www.spiegel.de/auto/aktuell/brennstoffzelle-deshalb-setzen-sich-wasserstoffautos-bisher-nicht-durch-a-1273042-amp.html https://futurezone.at/amp/science/wie-sinnvoll-wasserstoff-als-treibstoff-ist/400543094

Wo darf ich in Wien als Carsharing-User parken?

Kurzparkzonen, Anrainerparken und Parken als Car-Sharing User in Wien

Das Parken in Städten scheint oft kompliziert und viele Autofahrer sind sich nie wirklich ganz sicher. Besonders, wenn man nicht regelmäßig mit dem Auto unterwegs ist, macht man sich über die verschiedenen Parksysteme und etwaige Kosten weniger Gedanken. Der weitere Beitrag schafft Klarheit über das generelle Parken in Wien und das Parken als Carsharing-Nutzer.

Kurzparkzone

In den inneren Bezirken Wiens gilt die sogenannte Kurzparkzone. Das heißt, dass Autos nur eine gewisse Zeit auf einem bestimmten Parkplatz stehen bleiben dürfen. In den rot markierten Bereichen ist die maximale Abstelldauer 2 Stunden und in den blauen Bereichen 3 Stunden. Wird die Kurzparkzone missachtet, entstehen Kosten in Höhe von 36€. Außerhalb dieser Zonen entstehen überhaupt keine Parkkosten.

Vorteil Carsharing: Solange es die Straßenverkehrsordnung zulässt, kann ein Carsharing Auto ohne Bedenken überall in Wien abgestellt werden. Der große Vorteil dabei ist, dass die Kurzparkzone nicht beachtet werden muss. Ein Auto kann einen ganzen Tag für mehrere Erledigungen gemietet werden und ohne zeitliche Begrenzung, an jedem öffentlichen Parkplatz geparkt werden. 

Mietwagen/ Stationäres Carsharing: Ein klassischer Mietwagen oder ein Privatauto müsste alle zwei bzw. drei Stunden bewegt werden und für jede Stunde 2,10€ bezahlen. 

Beispiel Businesstrip eines Geschäftsmannes: Bei der Annahme, dass das Fahrzeug etwa 3 Stunden am Tag gefahren wird, belaufen sich die Parkkosten auf 16,80€ pro Tag.

Parkometerabgabe

Die Pflicht für eine Parkometerabgabe besteht überall in den Kurzparkzonen. Eine Stunde beläuft sich auf 2,10€. 

Vorteil Carsharing: Carsharing-Betreiber bezahlen diese Abgabe pauschal. Das heißt, dass man sich mit einem Carsharing Auto niemals um die Parkometerabgabe kümmern muss. 

Achtung: Ausnahme dabei sind die stationären Carsharing Anbieter, welche an einen fixen Standort gebunden sind. Bei diesen Angeboten muss sich der User selber um die Parkometerabgabe kümmern und auch die Kurzparkzonen beachten. 

Tipp: Um Verwirrungen oder ein böses Erwachen bei Erhalt der Parkstrafe zu verhindern, sollten diese Fahrzeuge besser als klassischer Mietwagen betrachtet werden, da sie von den zuständigen Kontrollbehörden auch so behandelt werden.

Parkpickerl für BewohnerInnen

Für Personen die in der Kurzparkzone wohnen gibt es das sogenannte Parkpickerl für BewohnerInnen. Dieses kostet zwischen 7,50€ – 10€ pro Monat, was etwa 25 Cent am Tag entspricht. Die Kurzparkzone wird im Wohnbezirk für das jeweilige Fahrzeug aufgehoben. Das Fahrzeug kann im Wohnbezirk beinahe kostenlos auf unbegrenzte Zeit geparkt werden. In allen anderen Bezirken müssen diese Auto die normalen Abgaben von 2,10€ pro Stunde bezahlen und die Kurzparkregelung beachten.

Vergleich Carsharing: Es gibt oft den Irrglauben, dass Carsharing Autos in Wien kostenlos parken. Carsharing Autos tragen sehr viel zu den Einnahmen der Stadt Wien bezüglich Parkplätzen bei. Jedes Carsharing Auto bezahlt 212€ pro Monat an Parkgebühren. Das ist das 21-28-fache eines Privat-PKW im Anrainerbezirk. 

Anrainerzonen:

Die Stadt Wien hat für den Komfort der BewohnerInnen bestimmte Zonen eingerichtet, an jenen nur Anwohner des jeweiligen Bezirks  parken dürfen. Das heißt, dass nur die Autos mit einem Parkpickerl für diesen bestimmten Bezirk erlaubt sind. 

Achtung: Alle anderen werden abgeschleppt. Dabei entstehen Kosten in Höhe von 300€ und mehr.

Ladestationen

 Seit neuestem kannst du deinen Trip auch bei Ladestationen beenden. Das kann dich vor einer nervigen Parkplatzsucherei bewahren und uns den Service erleichtern. Dabei stellst du das E-Car einfach an einer öffentlichen Wien Energie Ladestation ab und steckst das Ladekabel an Auto und Ladesäule. Halte dann die Ladekarte an die Ladesäule. Die Karte befindet sich in jedem ELOOP-Auto. Wenn der Ladevorgang begonnen hat, kannst du deine Miete beenden. Unsere Servicemitarbeiter kümmern sich anschließend um das Abstecken der Autos. Bitte versichere dich, dass dein E-Car nicht über 50% Akku hat, wenn du es ansteckst.

Wie man sieht, hat man als Carsharing-Nutzer große Vorteile beim Parken in Wien. Es nimmt einem nicht nur Parkgebühren ab, sondern auch jede Menge Stress einen konformen Parkplatz in erster Linie zu finden. Melde dich jetzt an und genieße deine Fahrt bis zum Ende!

Für weitere Informationen zum Parken & Laden der ELOOP Autos:
https://eloop.soon-online.com/de/faqs/

Quelle: https://www.wien.gv.at/verkehr/parken/kurzparkzonen/

ELOOP startet E-Carsharing in Wien

Uns liegt nicht nur am Herzen dich von A nach B zu bringen, sondern auch das Bewusstsein in der Community zu fördern. Konkret geht es jedoch erst einmal darum die Vorurteile, die auf E-Autos lasten zu beseitigen. Denn seitdem die elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf den Markt gekommen sind, hat sich einiges getan.
Die Angst, dass sich etwa die Batterie auf deinem Fahrweg entleeren könnte ist schlichtweg nicht gegeben. Ganz klar, E-Autos benötigen ihren Treibstoff genauso sehr wie konventionelle Autos. Wenn der Tank für beispielsweise 50km reicht und du mal eben deine Einkäufe transportieren möchtest, geht sich das sorglos aus.

Zur Auswahl stehen dir Smart ED4, ED3, BMW i3 und ein Renault Zoe, abhängig davon worauf du Lust hast und wie viel Platz du benötigst.

Auch preislich denken wir an ein optimiertes Modell. ELOOP verrechnet dir nämlich automatisch den günstigsten Tarif. Wenn du beispielsweise ein paar Minuten länger in unserem ELOOP Auto verweilst, kommt der Stundenpreis zustande. So fährst du geschmeidig und ohne dem Bedürfnis Actionschauspielern bei ihrer Verfolgungsjagd nachzueifern.

ELOOP geht es nicht darum einen weiteren App basierten Autoverleih auf den Markt zu bringen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht gemeinsame Werte zu teilen. Sharing eben. Das bedeutet neben dem ohnehin bekannten Umweltbewusstsein auch ein neues Bewusstsein für Besitz zu kreieren. Obgleich es in der City nicht von Nöten ist ein eigenes Auto zu besitzen, sollte man nicht unbedingt auf die Vorzüge, die es mit sich bringt, verzichten. Und hier setzt ELOOP sein Carsharing an.Mithilfe eines Blockchain Modells soll die Chance gegeben werden sich aktiv zu beteiligen, zu investieren und zu profitieren, anstatt bloß ein Auto zu mieten. Gemeinsam können wir Systeme aufbrechen, verbessern und zu einer Wertsteigerung beitragen. Ganz ohne Verluste. Sollten nun ein paar Fragezeichen aufgetaucht sein, so empfehlen wir dir den letzten Blogbeitrag durchzulesen und mehr von unserer Idee zu erfahren. 

Unsere Klimaschutz-Ziele und die Partnerschaft mit Klimaaktiv

Klimaaktiv ist die Klimaschutzinitiative des Österreichischen Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT). https://www.klimaaktiv.at/

Kein CO2

Caroo verwendet ausschließlich E-Cars die mit Ökostrom geladen werden. Dadurch wird während der Energieumwandlung in Strom und während der Fahrt kein CO2 erzeugt. Es wird niemals ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor in die Flotte aufgenommen werden. Diese Faktoren haben klimaaktiv davon überzeugt, Caroo als Partner aufzunehmen.

Einsparung von Stickoxiden, Feinstaub und Energie

Im Rahmen der klimaaktiv mobil Initiative hat Caroo, in Zusammenarbeit mit Herry Consult, folgende Einsparungspotenziale errechnet. Es handelt sich dabei um einen Beobachtungszeitraum von drei Jahren mit 50 E-Autos. Mit dem Wachstum der Flotte werden die Einsparungen deutlich höher ausfallen.

Einsparungen durch Caroo:

  • 844 Tonnen CO2 (Kohlendioxid)
  • 2.313 Kilogramm NOx (Stickoxide)
  • 56 Kilogramm Partikel
  • 3.213 MWh Energie

Durch die Ressourcenschonung mittels Carsharing und dank der Emissionsreduktion mithilfe von E-Cars, trägt Caroo aktiv zum Klimaschutz in Österreich und zum Schutz der Gesundheit der Wiener BürgerInnen bei. Dieselfahrverbote und Carsharing Gesetze, wie sie in Deutschland bereits genehmigt wurden, würden das Geschäftsmodell von Caroo noch weiter stärken. Es wird davon ausgegangen, dass in Österreich und in ganz Europa ähnliche Gesetze folgen werden.

Deutscher Bundesminister Alexander Dobrindt: „Carsharing liegt voll im Trend, ist sehr beliebt und hat großes Wachstumspotenzial. Wir wollen dem Carsharing noch mehr Dynamik ermöglichen. Dazu gehört, dass wir weitere Vorteile für Carsharingautos schaffen und so diese Form der Mobilität besonders fördern.“

Quellen:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LA/carsharing-gesetz.html

Was ist Free Floating und warum ist es im Carsharing-Bereich so beliebt?

Erklärung des Modelles

Das Konzept des Carsharings kann in verschiedenen Varianten eingesetzt werden. Neben stationärem Carsharing, ist es vor allem das sogenannte „Free-Floating“, welches verhältnisweise besonders stark wächst. „Free-Floating“ bedeutet, dass die Fahrzeuge auf jedem öffentlichen Parkplatz, innerhalb eines bestimmten Geschäftsgebietes abgestellt werden können. Dadurch kann die Flexibilität der User gewährleistet werden, da diese sich komplett frei in einem festgelegten Bereich bewegen können und die Carsharing-Autos nach Belieben abstellen können. Das Carsharing ist dennoch nicht als Konkurrenz zum öffentlichen Nahverkehr zu verstehen, sondern eher als Erweiterung dazu, mit einem leicht unterschiedlichen Use-Case. Im Jahr 2015 standen 2,5 Mio. täglichen öffentlichen Fahrten, 7.000 Carsharing Fahrten gegenüber (MA-18, 2015).

Wachstum

Besonders in Deutschland ist ein starkes Wachstum im Bereich des „Free-Floating“-Carsharing zu beobachten. 2016 wuchs dieser Sektor um 51,8%. Im Vergleich dazu konnten das stationäre Carsharing lediglich einen Zuwachs von 5,8% verzeichnen (BCS, 2016). Auch in Wien ist ein konstanter Anstieg sichtbar. Bereits 2015 nutzten 100.000 Menschen regelmäßig Carsharing Angebote (MA-18, 2015). Die etablierten Carsharing-Anbieter stocken ihre Flotten stetig auf und die Umsatzzahlen implizieren eine ansteigende Auslastung. „Free-Floating“-Carsharing ist kein Nischenservice mehr und überzeugt immer mehr Menschen.

Umweltschutz

Durch die Verwendung von Carsharing-Autos mit Verbrennungsmotoren, konnten 2015 in Wien 7.000 Tonnen CO2 eigespart werden (MA-18, 2015). Wenn damals schon reine Elektroautos verwendet worden wären, wäre diese Zahl um ein Vielfaches höher. Bereits mit 50 elektrischen Carsharing-Autos, können über 30 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichen Carsharing-Anbietern und 130 Tonnen C02 gegenüber privat PKWs eingespart werden. Hinzu kommt noch die Feinstaubreduktion. Dies betrifft vor allem Carsharing-Anbieter die mit Verbrennern unterwegs sind. Der Katalysator funktioniert in den ersten 60-90 Sekunden nach dem Motorstart nicht und der Feinstaub wird ungefiltert emittiert. Die Carsharing-Autos haben besonders viele Kaltstarts pro Tag und verschmutzen die Umwelt dadurch vermehrt. Durch die Verwendung von E-Autos fallen diese Emissionen komplett weg. Ebenfalls kann die Umweltverschmutzung „Lärm“ deutlich reduziert werden.

Preisvorteil

In einer Stadt kann man bis zu 170€ einsparen, wenn man statt der Verwendung des eigenen PKWs ein Carsharing Auto verwendet (Standard, 21.02.17). Dabei profitieren vor allem Gelegenheitsfahrer vom Carsharing. Für Pendler bietet der Service allerdings keine Vorteile, sondern würde sogar Mehrkosten bedeuten.

Quellen:
https://www.wien.gv.at/verkehr/kfz/carsharing/evaluierung.html
https://carsharing.de/bcs-studie
http://derstandard.at/2000052904571/Carsharing-rechnet-sich-nur-fuer-Stadtflitzer

Sharing Economy 2.0

Status Quo

„Sharing Ecomony” ist eine Entwicklung, die das ökonomische System in dem wir leben nachhaltig verändern kann. Besitz wird geteilt und allen kostengünstig zugänglich gemacht. Profitieren sollen dabei jeder. So lautet zumindest die Grundidee dahinter. Bei Wohnungen, Musik und Autos findet dieses Konzept bereits jetzt schon reichlich Anklang. Der Wirtschaftsbereich wächst rasant und die dazugehörigen Unternehmen wie etwa Uber und Airbnb sind längst milliardenschwere Konzerne.

Potential und Risiko

Experten sagen der „Sharing Economy” nach, das Potential zu besitzen, den Kapitalismus wie wir in kennen von Grund auf zu sanieren und zu demokratisieren. Die Ressourcen werden optimal genutzt und ein Produkt wird stets vollständig ausgelastet. Dabei kommt es allerdings wesentlich darauf an, wie dieser facettenreiche Begriff interpretiert und umgesetzt wird. Ist es wirklich „sharing” wenn ich in einem Car2Go von Daimler durch die Stadt fahre oder doch nur eine app-basierte Autovermietung? Es muss grundsätzlich dazwischen unterschieden werden, ob sich dieser Sharing-Gedanke auf das Nutzerverhalten oder auf die Tatsächliche Wertschöpfungskette der Wirtschaftsleistung bezieht. „Sharing Economy” wird zu einem Label ohne einheitliche Ideologie und Vorgehensweise. Nur weil ein Produkt oder eine Dienstleistung von mehreren Personen genutzt wird, muss dies nicht gleich dem Paradigma des „Sharing” entsprechen.

Weiterentwicklung

Aufgrund dieser Unübersichtlichkeit hat Caroo ein Konzept entwickelt, mit welchem der Demokratisierungsprozess der Ökonomie, sowohl wertschöpfungsbezogen, als auch Nutzungsorientiert erreicht werden kann. Diese Idee wird mit dem Begriff „Sharing Economy 2.0″ zusammengefasst. Im Falle von Caroo soll dieses Konzept in zwei Schritten umgesetzt werden.

Schritt 1: Zunächst wird eine Flotte von E-Autos im Konzept des „free floating”-Carsharings in Wien angeboten. Wie das auch bei anderen Carsahring-Anbietern der Fall ist, werden die Autos überall abstellbar und anmietbar sein. Der gesamte Miet- und Bezahlungsvorgang läuft dabei über die Caroo-App. Dieser Schritt dient als „proof of concept” und bildet das Fundament für die Etablierung des Konzeptes der „Sharing Economy 2.0″.

Schritt 2: Ein blockchainbasiertes Investitions- und Abrechnungsmodell wird auf der Caroo-Webseite implementiert, dass es Personen ermöglicht, direkt in die Assets von Caroo, in diesem Fall der Fuhrpark von eCarsharing-Autos, zu investieren und auch am Umsatz der Autos zu profitieren. Jedes E-Auto wird dabei durch eine gewisse Anzahl von Tokens repräsentiert, welche auf der Ethereum-Blockchain basieren. Die Gesamtheit der Tokens bildet den operativen Wert der Assets ab. Diese Tokens sind ab da frei handelbar und haben als physischen Gegenwert ein eCarsharing-Auto hinterlegt, welches zusätzlich eine Echtzeit-Umsatzbeteiligung ermöglicht. Dadurch wird ein voll automatisiertes und offen partizipatives System gewährleistet, dass jedem Token-Holder in die Wertschöpfungskette integriert.

Veränderung

Durch die Implementierung dieses Systems kann tatsächliches „Sharing” stattfinden. Die User profitieren nicht nur von der Dienstleistung, sondern auch individuell finanziell. Das Ziel ist es, dass die Bevölkerung einer Stadt oder einer Region, durch ihre Investments die Flottengröße und die Modellauswahl bestimmen und somit die Dienstleistung direkt an das Angebot- und Nachfrageprinzip des freien Marktes koppeln. Für den Token-Handel benötigt es keine Finanzdienstleister oder andere Drittanbieter. Dieser kann frei gehandelt werden und der Kurs ist natürlich variabel.
Im Idealfall besitzt Caroo kein einziges Fahrzeug mehr. Caroo wird dann zu einer blockchainbasierten, offen partizipativen eCarsharing-Plattform. Die Crowd ist der Taktgeber und Begünstigter zugleich. Der User ist vollständig in den Prozess miteingebunden und die Erfolge werden geteilt. Das versteht Caroo unter „Sharing Economy 2.0″.


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